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Kantor Lutz und die Schiersteiner Kantorei beim Konzert am
18. September 2004. Die vorderen Bänke hätte man gern auch gut besetzt gesehen.
Der KV-Vorsitzende Eberhard Seidensticker bedankt sich bei den
Kita- und Schulkindern für ihre gelungenen Darbietungen beim Empfang in der
Schulturnhalle.
... und hier die Schar der Fleißigen, ohne deren unermüdlichen
und beispielhaften Einsatz vieles nicht möglich gewesen wäre. Herzlichen Dank!
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Puh! das war jetzt ein ereignisreiches Jahr 2004 für die Kinder und
Mitarbeiterinnen der Christophorus-Kita.
Durch das 250jährige Jubiläum unserer Kirche haben wir viel gefeiert, gebastelt,
gesungen und getanzt, haben an Umzügen teilgenommen, Reden gelauscht
und und und überhaupt ... Ja und jetzt bereiten wir uns schon wieder auf
das St. Martins-Fest vor und danach kommt auch bald der Nikolaus! Dieses
Jahr fliegt nur so dahin!
Der Kita- und Hortalltag mit seinen Anforderungen, regelmäßigen Angeboten,
wie dem Turnen und Tanzen, der Musik-AG; der Sprachförderung, dem Werken und
der integrativen Arbeit, durfte auch nicht zu kurz kommen. Auch unsere
Besprechungen, die der Information und dem Austausch dienen, mussten unter
gebracht werden. Gute Unterstützung fanden wir immer durch unseren
Elternausschuß, der uns mit Rat und Tat zur Seite steht. Zwischendurch
brachten einige Kurzzeit-Praktikanten (u . a. aus Schottland) ganz schön viel
Wirbel in unsere Räumlichkeiten, und der Beginn unserer Piratengruppen-Vorschularbeit
beanspruchte auch seinen zeitlichen Rahmen.
Unsere "alten" Kinder mussten sich zum Anfang des neuen Kindergartenjahres auf
neue Kinder einstellen. Viele Kinder aus dem Kiga sind nun Hortkinder.
Bisherige Freundschaften vertieften sich oder gingen auseinander.
Neue entstanden. Viel Turbulenz, viel Arbeit, aber auch viel Spaß begleiteten
uns bis heute. Deshalb freuen wir uns auf eine etwas beschaulichere
Vorweihnachtszeit, in der wir hoffentlich das Tempo etwas zurückfahren
können, um uns noch mehr auf die Kinder und ihre ureigenen Bedürfnisse zu
konzentrieren. Gemeinsam möchten wir durch Phantasie und Kreativität neue
Ideen entwickeln und Kraft schöpfen für ein soziales und fröhliches Miteinander.
Ursula Langa
Freundschaft macht stark und fröhlich!
Einmal werde ich unter den vielen einen Freund finden,
der bei mir bleibt, der auf mich wartet,
wenn ich fortgehe, der noch da ist,
wenn ich zurückkomme. Er hat Zeit für mich,
wenn ich ihn brauche. Er hat Vertrauen zu mir,
und lässt sich nicht beinen durch mein Versagen.
Er gibt mir die Freiheit, zu sein, der ich bin. Er sagt mir
meine Fehler und Schwächen zur richtigen Zeit.
Wenn ein anderer solchen Freund sucht, will ich für ihn
dieser Freund sein.
nach Ingeborg Kiefel
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